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vlbs/BvLB: Forderungen für Tarifverhandlungen

Der vlbs/BvLB hat am 20.12.2018 in der dbb-Bundestarifkommission für alle tarifbeschäftigten Lehrkräfte in Berlin gemeinsame Forderungen für die Tarifverhandlungen 2019 aufgestellt!

  • Lineare Tariferhöhung von 6% für 12 Monate (mindestens 200€)
  • Ein klarer Fahrplan für die Umsetzung der Paralleltabelle mit deutlicher Steigerung der Angleichungszulage sofort
  • Stufengleiche Höhergruppierung (und Ausbau der Endstufe 6)

Ab dem 21. Januar wird in Berlin und Potsdam verhandelt!

 

Johannes Schütte vertritt den vlbs NRW und den BvLB in Berlin und Potsdam:

„Unsere Berufskollegs erzeugen qualifizierte und gut ausgebildete Fachkräfte für eine leistungsfähige Wirtschaft. Damit diese hohe Bildungsleistung gewährleistet wird, braucht der öffentliche Dienst auch finanziell attraktive Arbeitsplätze. Wir brauchen Leistungsanreize durch deutliche Entgeltsteigerungen bei Höhergruppierungen und außerdem dringend qualifizierten Lehrkräftenachwuchs.

Der wirtschaftliche Aufschwung ruht auf einem immer breiter werdenden Fundament.

Angemessene Entgeltsteigerungen sind in der derzeitigen finanziellen und konjunkturellen Lage gerechtfertigt und dringend notwendig, um konkurrenzfähig zu bleiben!“

 

Ab dem 28. Januar rufen wir zur tatkräftigen Unterstützung der Tarifverhandlungen kurzfristig alle tarifbeschäftigten vlbs-Mitglieder zu Warnstreiks auf. Außerdem wollen wir im Februar die Öffentlichkeit vor Ort aufmerksam machen: in Einzelaktionen werden wir - auch kurzfristig angekündigt - vor Unterrichtsbeginn mit möglichst allen Lehrkräften einzelner BK‘s Flugblatt-Aktionen jeweils vor dem Schulgelände starten. Dazu wird die örtliche Presse eingeladen.

 

Unterstützen Sie unsere Tarif-Forderungen für alle Beschäftigten!

Machen Sie alle mit an Ihrem BK !

Der vlbs wird Sie kurzfristig informieren.

 

Johannes Schütte, Tarifexperte des vlbs und Mitglied in der Bundestarifkommission