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Voller Saal und voller Erfolg: Düsseldorfer Dialog des vlbs 2017

Wie kann man bei der Vielzahl der Anforderungen im Arbeitsleben die Gesundheit der Mitarbeiter fördern und trotzdem oder gerade deshalb Veränderungsprozesse nachhaltig umsetzen? Diesen Blick aus den Berufskollegs hinaus ermöglichte wiederum auch der zweite Düsseldorfer Dialog des vlbs.
Die ausgewiesenen  Experten Beatrix Henseler (Managementtrainerin für Personalentwicklung und Veränderungsprozesse), Hannes Wacker ( Wirtschaftspsychologe und Berater für Führungs- und Gesundheitsmanagement)  und Prof. Dr. Uwe P. Kanning ( Professor an der Hochschule Osnabrück und Unternehmensberater  in personalpsychologischen Fragestellungen) hatten manchen Hinweis und Tipp für die anwesenden Führungskräfte und  Akteure in Schlüsselpositionen aus den Berufskollegs parat. Wie genau man diese Forschungsergebnisse und  Handlungsstrategien „von außen“ in den Berufskollegs umsetzen kann, dafür gibt es natürlich keine allgemeingültigen Rezepte. „Ich bin dankbar, dass der vlbs solche Referenten und Themen immer wieder für uns organisiert. Umsetzen müssen wir es in den Berufskollegs schon selber. Das können die Referenten nicht. Natürlich funktioniert das auch nicht 1:1.Das wäre eigentlich eine wichtige, gemeinsame Aufgabe für Schulaufsicht und Schulleitung“, äußerte ein Schulleiter beim abschließenden „come together“ – der kommunikativen Nachlese. 
Das Foto zeigt den ausgebuchten Saal mit Blick auf die Bühne während des „Sofagespräches“, das vom vlbs-Vorsitzenden Wilhelm Schröder souverän moderiert wurde, v.l.: Beatrix Henseler, Uwe P. Kanning, Hannes Wacker und vlbs-Vorsitzender Wilhelm Schröder.

Bitte beachten Sie auch den Bericht und die Originalbeiträge der Referenten im kommenden „bbw“. 


Düsseldorf, 29. März 2017, Hans-Jürgen Steffens, vlbs-Geschäftsführer 

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